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Fotos © 

Ronald Spratte

Tochter vom Haus der fliegenden Ärmel

Theater Ostwind-Westwind

Maya Tångeberg-Grischin und Regula Steiner-Tomić

10. Feb. 2017

Theaterhaus Berlin Mitte

WERKSTATTBÜHNE 003

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Irgendwo wächst ein Mädchen auf. Sie wird Rose genannt. Rose trägt den Namen einer Blume, denn das Kind soll wie eine Blume werden. Rose wird unter Druck gesetzt und erlebt auch Gewalt. Da sie eine „Tochter vom Haus der fliegenden Ärmel“ ist, scheint sie nicht auf den Kopf gefallen zu sein und versucht eigene Lösungen für ihre Probleme zu finden. Diese verschieden Formen von Gewalt, wozu auch mehr subtile Formen gehören- tauchen in Roses Erziehung auf, im Druck der Umwelt, im Krieg, der Liebe und der Revolte, aber auch im Prozess des persönlichen Reifens und Alterns. Wie geht Rose mit Gewalt um? 

 

Es geht in „Tochter vom Haus der fliegenden Ärmel“ nicht um eine gewöhnliche szenische Geschichte, sondern eher um emotionelle Situationen die durch das Spiel gezeigt werden, bald dramatisch, bald tragisch oder komisch. Masken erhöhen das Spiel auf der Bühne vom Persönlichen auf eine „theatralische“, tief menschliche Ebene.

 

Mit: Maya Tångeberg-Grischin und Regula Steiner-Tomić

Regie/Text: Maya Tångeberg-Grischin 

Masken: P. Tångeberg, Wayan Tanqu, Riina Ahonen, Sisko Jaako 

Kostüme: Riina Ahonen, Maya Tångeberg-Grischin 

Produktion/Ton: Elisabetta Ciufegni