Pip Hill

arbeitet als Künstlerin und Trainerin im soziokulturellen Bereich, oft international, und oft zusammen mit Fachleuten aus anderen Bereichen (vor allem Geschichte und Darstellende Kunst). Ausgehend von spezifischen Orten, historischen Ereignissen oder gesellschaftlichen Schwerpunkten sind ihre Projekte oft partizipatorisch erarbeitet. Seit 25 Jahre hat sie mit unterschiedlichen Projektpartnern künstlerische und Bildungsprojekte geleitet, besonders in den Bereichen Theater und Installation.

 

Als Mitbegründerin von The Working Party, war sie in den Jahren 2000-2013 als Co-Kunstleiterin auf Projekte der Kulturellen Bildung fokussiert. Darüber hinaus hat sie partizipatorische Projekte für folgende Organisationen geleitet: The UK Millenium Festival, Northlands Festival, Edinburgh International Festival, Glasgow City Council, Glasgow Commonwealth Games, Turin Olympics 2006. In Deutschland hat sie mit der Körber-Stiftung, Theaterhaus Berlin Mitte, Amadeo Antonio-Stiftung, Kulturprojekte Berlin, Demokratie-Laden Anklam, Schloss Bröllin, Anne Frank-Zentrum sowie zahlreichen Schulen und anderen Partnern gearbeitet.

 

Dieser Workshop ist Teil des Programms „Rollentausch“, welches Förderband e.V. in enger Abstimmung mit dem Theaterhaus Berlin Mitte und dem LAFT für Freunde und NutzerInnen des Theaterhauses, für in Berlin lebende freiberuflich arbeitende Darstellende KünstlerInnen konzipiert hat. Gefördert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds im Programm Qualifizierung Kulturwirtschaft (KuWiQ). Für die Kofinanzierung ist ein Eigenbetrag von 2,00€/Stunde und Teilnehmenden nötig.