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  • 2021, HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE

    Archiv 2021 1/1 Foto © SVOYA ​ HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE Symbolically Violent Overwoked Young Artists ​ Symbolische Macht und Gewalt, Disziplin und Dominierung sind die Kontrollmechanismen, die sich in der klaren Sicht in fast jedem Bereich unserer Gesellschaft verstecken: von den Diktaturen totalitärer, kapitalistischer, demokratischer oder viraler Art, bis zu der Naturalisierung der Selbstüberwachung, -Optimierung und -Ausbeutung. Wir sind also ständig von symbolischer Macht und Gewalt umgeben, jedoch, ähnlich wie die Fische, die nicht wissen, dass sie nass sind, sind wir uns dessen meistens nicht bewusst. Wie wirkt symbolische Macht auf den Körper und den Verstand? Wie kann man die symbolischen Machtmechanismen erkennen und sichtbar machen? Wie könnte Kunst als ein Ort des Widerstandes fungieren? Inspiriert von dem philosophischen Diskurs zum Thema, Persönlichkeitskulten in der Politik und Kunst, sowie Video-Tutorial Kultur, in “Studies on Symbolic Violence“ erforschen die Performer*innen, durch performative und bildnerisch-installative Mittel, Mechanismen der symbolischen Gewalt im gesellschaftlichen und privaten Kontext. Durch die “Studien” kreieren sie diverse Räume, die zwischen Homeworkout und Comedy-Bühne, Werbespots und Verhörung, Parteimitgliederversammlung und Party alternieren. Von S ymbolically V iolent O verwoked Y oung Artists: Konzept | Entwicklung | Performance : Yana Novotorova Entwicklung | Performance : Sophia Seiss Entwicklung | Performance : Véronique Langlott Entwicklung | Performance : Vitalii Shupliak Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Unterstützt durch Veranstaltungszentrum Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. ------------ English Live with audience Free entrance Place reservation: studiesonsv@gmail.com Symbolic power and violence, discipline and domination are the mechanisms of control that are hiding in plain sight in almost every aspect of our society: from the dictatorships of totalitarian, capitalist, democratic or viral character, to the naturalisation of self-surveillance, -optimisation and -exploitation. Despite being constantly surrounded by symbolic power, we are mostly unaware of it – just like fish that don’t know they’re wet. How does symbolic power and violence affect the body and the mind? How can we recognise and make visible the symbolic mechanisms of power? How can art function as a site of resistance? Inspired by the philosophical discourse on the subject, personality cults in politics and art, as well as video-tutorial culture, "Studies On Symbolic Violence" explores mechanisms of symbolic power in social and private contexts through performative and artistic means. Through the "studies" the four performers create diverse spaces that alternate between home-workout and stand-up comedy, commercials and interrogation, political party gathering and a party. By Symbolically Violent Overwoked Young Artists: Yana Novotorova - concept, development, performance Sophia Seiss - development, performance Véronique Langlott - development, performance Vitalii Shupliak - development, performance Supported by the NATIONAL PERFORMANCE NETWORK - STEPPING OUT, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the framework of the initiative NEUSTART KULTUR. Assistance Program for Dance. Supported by: event center Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. 31. Juli 2021 ​ ​ FLUTGRABEN ​ Am Flugraben 3 | 12435 Berlin Mit freundlicher Unterstützung von

  • WASSERMYTHEN, Theater ANU, TEMPELHOFER FELD, 26aa79e0-c13e-4727-b4ff-f1cfe38d8328

    Foto © 1/1 Foto © Theater ANU ​ WASSERMYTHEN Theater ANU Theaterparkour Theater ANU verwandelt das Tempelhofer Feld in eine mystische Wasserwelt. Die bildgewaltige Inszenierung erzählt Geschichten des Traums, eine Nachtmeerfahrt die von Unfruchtbarkeit, dem Wasser des Lebens und der Unvereinbarkeit von Mann und Frau erzählt. Ob die Geschichte der Nixe Undine und ihrem Geliebten Hans oder eine völlig unbekannte Version des Froschkönigs, wenn die Nacht hereinbricht, beginnt das Spiel: Eine wunderschöne Frau – halb Göttin, halb Kröte – verrichtet ihre Arbeit am Strom des Lebens. Ein Fischer verzehrt sich aus Liebe zu seiner Nixe. Eine Wasserfrau erscheint hinter einer Mauer aus 400 Wassergläsern. Im Wasser spiegeln sich chimärenhaft ihre Bewegungen. In einem Reigen kaleidoskopischer Bilder tanzt ein Mädchen auf der Suche nach Wasser, während ihr Mann sich auf Pilgerreise begibt und ein lamentierender Prinzgemahl seine silberne Kugel im Brunnen zu versenken droht. In der neuen poetischen Welt von Theater ANU tummeln sich skurrile Figuren mit ihren aberwitzigen, fantastischen Geschichten und entfachen einen nächtlichen Bilderrausch. WASSERMYTHEN ist ein Theaterparcours in sieben Stationen. Das bedeutet, es gibt nur einen Weg durch die Installation aus Licht und Wasser, der an sieben unterschiedlichen Spielstationen vorbeiführt – ohne Gegenverkehr immer mit der Gewährleistung des 1,5m Abstands. Jeweils ca. 50 Personen können auf mehreren Spielrunden im 15-Minuten-Takt den Parcours durchwandern. Los geht`s am Freitag, den 28. Juli um 21:30 Uhr Performer: Hüterin des Traums | Glitzerfisch: Bärbel Aschenberg Krötengöttin: Irene Fas Fita Silberprinz: Jacek Klinke Undine, die Wasserfrau: Bille Behr Fischer Hans | Undines Mann: Tim Engemann Mädchen | Das Wasser des Lebens: Lina Marie Rohde Pilger | Das Wasser des Lebens: Lorenzo Pennacchietti Idee und Konzeption: Theater ANU by Bille & Stefan Behr Regie | Choreografie: Bille Behr Text: Stefan Behr | Jacob Grimm Szenografie: Martin Thoms Soundinstallation: Bille Behr Technik: Rebecca Dirler | Thomas Hanson Produktionsassitenz: Claudia Küsters mehr... https://theater-anu.de/ 31. Juli 2021 19:30 Tickets ausschließlich online hier 31 Jul 2021 | 4 - 7 Aug 2021 | Spielzeiten: 21:30 | 21:45 | 22:00 | 22:15 | 22:30 | 22:45 | 23:00 | 23:15 | 23:30 Tempelhofer Feld | Eingang Columbiadamm Eintritt: 28 € | erm. 18 € TEMPELHOFER FELD ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • 2021, WASSERMYTHEN

    Archiv 2021 1/1 Foto © Theater ANU ​ WASSERMYTHEN Theater ANU Theaterparkour Theater ANU verwandelt das Tempelhofer Feld in eine mystische Wasserwelt. Die bildgewaltige Inszenierung erzählt Geschichten des Traums, eine Nachtmeerfahrt die von Unfruchtbarkeit, dem Wasser des Lebens und der Unvereinbarkeit von Mann und Frau erzählt. Ob die Geschichte der Nixe Undine und ihrem Geliebten Hans oder eine völlig unbekannte Version des Froschkönigs, wenn die Nacht hereinbricht, beginnt das Spiel: Eine wunderschöne Frau – halb Göttin, halb Kröte – verrichtet ihre Arbeit am Strom des Lebens. Ein Fischer verzehrt sich aus Liebe zu seiner Nixe. Eine Wasserfrau erscheint hinter einer Mauer aus 400 Wassergläsern. Im Wasser spiegeln sich chimärenhaft ihre Bewegungen. In einem Reigen kaleidoskopischer Bilder tanzt ein Mädchen auf der Suche nach Wasser, während ihr Mann sich auf Pilgerreise begibt und ein lamentierender Prinzgemahl seine silberne Kugel im Brunnen zu versenken droht. In der neuen poetischen Welt von Theater ANU tummeln sich skurrile Figuren mit ihren aberwitzigen, fantastischen Geschichten und entfachen einen nächtlichen Bilderrausch. WASSERMYTHEN ist ein Theaterparcours in sieben Stationen. Das bedeutet, es gibt nur einen Weg durch die Installation aus Licht und Wasser, der an sieben unterschiedlichen Spielstationen vorbeiführt – ohne Gegenverkehr immer mit der Gewährleistung des 1,5m Abstands. Jeweils ca. 50 Personen können auf mehreren Spielrunden im 15-Minuten-Takt den Parcours durchwandern. Los geht`s am Freitag, den 28. Juli um 21:30 Uhr Performer: Hüterin des Traums | Glitzerfisch: Bärbel Aschenberg Krötengöttin: Irene Fas Fita Silberprinz: Jacek Klinke Undine, die Wasserfrau: Bille Behr Fischer Hans | Undines Mann: Tim Engemann Mädchen | Das Wasser des Lebens: Lina Marie Rohde Pilger | Das Wasser des Lebens: Lorenzo Pennacchietti Idee und Konzeption: Theater ANU by Bille & Stefan Behr Regie | Choreografie: Bille Behr Text: Stefan Behr | Jacob Grimm Szenografie: Martin Thoms Soundinstallation: Bille Behr Technik: Rebecca Dirler | Thomas Hanson Produktionsassitenz: Claudia Küsters https://theater-anu.de/ 31. Juli 2021 ​ ​ TEMPELHOFER FELD ​ Tempelhofer Feld | Eingang Columbiadamm Mit freundlicher Unterstützung von

  • Symbolically Violent Overwoked Young Artists

    1/1 Foto © SVOYA HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE Symbolically Violent Overwoked Young Artists Symbolische Macht und Gewalt, Disziplin und Dominierung sind die Kontrollmechanismen, die sich in der klaren Sicht in fast jedem Bereich unserer Gesellschaft verstecken: von den Diktaturen totalitärer, kapitalistischer, demokratischer oder viraler Art, bis zu der Naturalisierung der Selbstüberwachung, -Optimierung und -Ausbeutung. Wir sind also ständig von symbolischer Macht und Gewalt umgeben, jedoch, ähnlich wie die Fische, die nicht wissen, dass sie nass sind, sind wir uns dessen meistens nicht bewusst. Wie wirkt symbolische Macht auf den Körper und den Verstand? Wie kann man die symbolischen Machtmechanismen erkennen und sichtbar machen? Wie könnte Kunst als ein Ort des Widerstandes fungieren? Inspiriert von dem philosophischen Diskurs zum Thema, Persönlichkeitskulten in der Politik und Kunst, sowie Video-Tutorial Kultur, in “Studies on Symbolic Violence“ erforschen die Performer*innen, durch performative und bildnerisch-installative Mittel, Mechanismen der symbolischen Gewalt im gesellschaftlichen und privaten Kontext. Durch die “Studien” kreieren sie diverse Räume, die zwischen Homeworkout und Comedy-Bühne, Werbespots und Verhörung, Parteimitgliederversammlung und Party alternieren. Von S ymbolically V iolent O verwoked Y oung Artists: Konzept | Entwicklung | Performance : Yana Novotorova Entwicklung | Performance : Sophia Seiss Entwicklung | Performance : Véronique Langlott Entwicklung | Performance : Vitalii Shupliak Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Unterstützt durch Veranstaltungszentrum Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. ------------ English Live with audience Free entrance Place reservation: studiesonsv@gmail.com Symbolic power and violence, discipline and domination are the mechanisms of control that are hiding in plain sight in almost every aspect of our society: from the dictatorships of totalitarian, capitalist, democratic or viral character, to the naturalisation of self-surveillance, -optimisation and -exploitation. Despite being constantly surrounded by symbolic power, we are mostly unaware of it – just like fish that don’t know they’re wet. How does symbolic power and violence affect the body and the mind? How can we recognise and make visible the symbolic mechanisms of power? How can art function as a site of resistance? Inspired by the philosophical discourse on the subject, personality cults in politics and art, as well as video-tutorial culture, "Studies On Symbolic Violence" explores mechanisms of symbolic power in social and private contexts through performative and artistic means. Through the "studies" the four performers create diverse spaces that alternate between home-workout and stand-up comedy, commercials and interrogation, political party gathering and a party. By Symbolically Violent Overwoked Young Artists: Yana Novotorova - concept, development, performance Sophia Seiss - development, performance Véronique Langlott - development, performance Vitalii Shupliak - development, performance Supported by the NATIONAL PERFORMANCE NETWORK - STEPPING OUT, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the framework of the initiative NEUSTART KULTUR. Assistance Program for Dance. Supported by: event center Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. mehr... ​ ​ 1 Aug 2021 | jeweils 19 Uhr STREAM Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

  • tutti d*amore

    1/1 Foto © tutti d*amore MAGNA MATER tutti d*amore Jetzt genug geschont. tutti d*amore spielt auf im Zirkus Mond!!! Mal angenommen, die Welt, in der wir leben, würde seit Jahrhunderten von Frauen regiert: Jeder Krieg, jede wissenschaftliche Erkenntnis, jede Rede, jedes Stück Musik - Werke von Frauen! Was wäre das für eine Welt? Das Berliner Kollektiv für zeitgenössische Oper*ette tutti d*amore verwandelt die ewig geltenden Gesetze der männlichen Weltherrschaft in ein Matriarchat der Extreme und macht sie diesen Sommer zum Ausgangspunkt der dramatischen Stückentwicklung Magna Marta . Zwei von Männern verfasste antike Stoffe über Frauen dienen dabei als Grundlage: die Operetten Die schöne Galatheé von Franz von Suppé und LYSISTRATA von Paul Lincke. tutti d*amore dreht den Spieß gehörig um und erzählt diese Stoffe aus weiblicher Sicht. In MAGNA MATER durchläuft das in Lager separierte Publikum dabei einen systematischen Parcours aus Privilegien, Unterdrückung, Gewalt und Sexismus. Die Fronten verhärten sich. Ein Kompromiss scheint nicht in Sicht. Kann uns vielleicht nur eine Apokalypse vor uns selbst retten? Mit MAGNA MATER widmet tutti d*amore dieser Frage einen gebührenden Abend im Berliner ZIRKUS MOND und lässt das Publikum dabei Teil eines apokalyptisch-dionysischen Festes werden. Sopran: Gina May Walter | Stella Hanbyul Jeung Mezzosopran: Caroline Schnitzer Tenor: Ferdinand Keller Tenor: Ludwig Obst Sound Design : Maria Solberger Regie : Anna Weber Bühne | Kostüm: Tatjana Reeh Dramaturgie | Textfassung: Deborah Meier Regieassistenz: Elisa Künast Assistenz Bühne/Kostüm: Maria Färber Tontechnik: Fraser Bowers Licht: Yannis Hahnemann Konzertmeisterin: Angelika Wirth Violine: Javier Aguilar | Bruno/Lorenz Blaumer | Frauke Farwick Cello: Inga Sander Kontrabass: Marta Carvalho Foley Flöte: Raphael Salaün Klarinette: Yuriy Nepomnysahchyy Horn: Sonja Engelhardt Schlagwerk: Minhye Ko Musikalische Leitung | Arrangement: Paul Heller Korrepetition: Artschi Loyan Chor: Heart Chor Chorleitung: Danilo Timm Produktion: tutti d*amore GbR Mitarbeit Produktion: Adi Brief Öffentlichkeitsarbeit: Enrico Mina Produktionsort: Zirkus Mond mehr... https://www.tuttidamore.de/home.html ​ ​ 13 Aug 2021 - jeweils 20 Uhr STREAM Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

  • Theater ANU

    1/1 Foto © Theater ANU WASSERMYTHEN Theater ANU Theater ANU verwandelt das Tempelhofer Feld in eine mystische Wasserwelt. Die bildgewaltige Inszenierung erzählt Geschichten des Traums, eine Nachtmeerfahrt die von Unfruchtbarkeit, dem Wasser des Lebens und der Unvereinbarkeit von Mann und Frau erzählt. Ob die Geschichte der Nixe Undine und ihrem Geliebten Hans oder eine völlig unbekannte Version des Froschkönigs, wenn die Nacht hereinbricht, beginnt das Spiel: Eine wunderschöne Frau – halb Göttin, halb Kröte – verrichtet ihre Arbeit am Strom des Lebens. Ein Fischer verzehrt sich aus Liebe zu seiner Nixe. Eine Wasserfrau erscheint hinter einer Mauer aus 400 Wassergläsern. Im Wasser spiegeln sich chimärenhaft ihre Bewegungen. In einem Reigen kaleidoskopischer Bilder tanzt ein Mädchen auf der Suche nach Wasser, während ihr Mann sich auf Pilgerreise begibt und ein lamentierender Prinzgemahl seine silberne Kugel im Brunnen zu versenken droht. In der neuen poetischen Welt von Theater ANU tummeln sich skurrile Figuren mit ihren aberwitzigen, fantastischen Geschichten und entfachen einen nächtlichen Bilderrausch. WASSERMYTHEN ist ein Theaterparcours in sieben Stationen. Das bedeutet, es gibt nur einen Weg durch die Installation aus Licht und Wasser, der an sieben unterschiedlichen Spielstationen vorbeiführt – ohne Gegenverkehr immer mit der Gewährleistung des 1,5m Abstands. Jeweils ca. 50 Personen können auf mehreren Spielrunden im 15-Minuten-Takt den Parcours durchwandern. Los geht`s am Freitag, den 28. Juli um 21:30 Uhr Performer: Hüterin des Traums | Glitzerfisch: Bärbel Aschenberg Krötengöttin: Irene Fas Fita Silberprinz: Jacek Klinke Undine, die Wasserfrau: Bille Behr Fischer Hans | Undines Mann: Tim Engemann Mädchen | Das Wasser des Lebens: Lina Marie Rohde Pilger | Das Wasser des Lebens: Lorenzo Pennacchietti Idee und Konzeption: Theater ANU by Bille & Stefan Behr Regie | Choreografie: Bille Behr Text: Stefan Behr | Jacob Grimm Szenografie: Martin Thoms Soundinstallation: Bille Behr Technik: Rebecca Dirler | Thomas Hanson Produktionsassitenz: Claudia Küsters mehr... https://theater-anu.de/ ​ ​ 4 - 7 Aug 2021 | Spielzeiten: 21:30 | 21:45 | 22:00 | 22:15 | 22:30 | 22:45 | 23:00 | 23:15 | 23:30 STREAM Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

  • 2021, MAGNA MATER

    Archiv 2021 1/1 Foto © tutti d*amore ​ MAGNA MATER tutti d*amore oper*ette. apokalypse Jetzt genug geschont. tutti d*amore spielt auf im Zirkus Mond!!! Mal angenommen, die Welt, in der wir leben, würde seit Jahrhunderten von Frauen regiert: Jeder Krieg, jede wissenschaftliche Erkenntnis, jede Rede, jedes Stück Musik - Werke von Frauen! Was wäre das für eine Welt? Das Berliner Kollektiv für zeitgenössische Oper*ette tutti d*amore verwandelt die ewig geltenden Gesetze der männlichen Weltherrschaft in ein Matriarchat der Extreme und macht sie diesen Sommer zum Ausgangspunkt der dramatischen Stückentwicklung Magna Marta . Zwei von Männern verfasste antike Stoffe über Frauen dienen dabei als Grundlage: die Operetten Die schöne Galatheé von Franz von Suppé und LYSISTRATA von Paul Lincke. tutti d*amore dreht den Spieß gehörig um und erzählt diese Stoffe aus weiblicher Sicht. In MAGNA MATER durchläuft das in Lager separierte Publikum dabei einen systematischen Parcours aus Privilegien, Unterdrückung, Gewalt und Sexismus. Die Fronten verhärten sich. Ein Kompromiss scheint nicht in Sicht. Kann uns vielleicht nur eine Apokalypse vor uns selbst retten? Mit MAGNA MATER widmet tutti d*amore dieser Frage einen gebührenden Abend im Berliner ZIRKUS MOND und lässt das Publikum dabei Teil eines apokalyptisch-dionysischen Festes werden. Sopran: Gina May Walter | Stella Hanbyul Jeung Mezzosopran: Caroline Schnitzer Tenor: Ferdinand Keller Tenor: Ludwig Obst Sound Design : Maria Solberger Regie : Anna Weber Bühne | Kostüm: Tatjana Reeh Dramaturgie | Textfassung: Deborah Meier Regieassistenz: Elisa Künast Assistenz Bühne/Kostüm: Maria Färber Tontechnik: Fraser Bowers Licht: Yannis Hahnemann Konzertmeisterin: Angelika Wirth Violine: Javier Aguilar | Bruno/Lorenz Blaumer | Frauke Farwick Cello: Inga Sander Kontrabass: Marta Carvalho Foley Flöte: Raphael Salaün Klarinette: Yuriy Nepomnysahchyy Horn: Sonja Engelhardt Schlagwerk: Minhye Ko Musikalische Leitung | Arrangement: Paul Heller Korrepetition: Artschi Loyan Chor: Heart Chor Chorleitung: Danilo Timm Produktion: tutti d*amore GbR Mitarbeit Produktion: Adi Brief Öffentlichkeitsarbeit: Enrico Mina Produktionsort: Zirkus Mond https://www.tuttidamore.de/home.html 12. August 2021 ​ ​ Zirkus Mond ​ S Prenzlauer Allee | S Greifswalder Straße Mit freundlicher Unterstützung von

  • MAGNA MATER, tutti d*amore, Zirkus Mond, f43c4d4d-d0a0-4582-b647-fcd892adca96

    Foto © 1/1 Foto © tutti d*amore ​ MAGNA MATER tutti d*amore oper*ette. apokalypse Jetzt genug geschont. tutti d*amore spielt auf im Zirkus Mond!!! Mal angenommen, die Welt, in der wir leben, würde seit Jahrhunderten von Frauen regiert: Jeder Krieg, jede wissenschaftliche Erkenntnis, jede Rede, jedes Stück Musik - Werke von Frauen! Was wäre das für eine Welt? Das Berliner Kollektiv für zeitgenössische Oper*ette tutti d*amore verwandelt die ewig geltenden Gesetze der männlichen Weltherrschaft in ein Matriarchat der Extreme und macht sie diesen Sommer zum Ausgangspunkt der dramatischen Stückentwicklung Magna Marta . Zwei von Männern verfasste antike Stoffe über Frauen dienen dabei als Grundlage: die Operetten Die schöne Galatheé von Franz von Suppé und LYSISTRATA von Paul Lincke. tutti d*amore dreht den Spieß gehörig um und erzählt diese Stoffe aus weiblicher Sicht. In MAGNA MATER durchläuft das in Lager separierte Publikum dabei einen systematischen Parcours aus Privilegien, Unterdrückung, Gewalt und Sexismus. Die Fronten verhärten sich. Ein Kompromiss scheint nicht in Sicht. Kann uns vielleicht nur eine Apokalypse vor uns selbst retten? Mit MAGNA MATER widmet tutti d*amore dieser Frage einen gebührenden Abend im Berliner ZIRKUS MOND und lässt das Publikum dabei Teil eines apokalyptisch-dionysischen Festes werden. Sopran: Gina May Walter | Stella Hanbyul Jeung Mezzosopran: Caroline Schnitzer Tenor: Ferdinand Keller Tenor: Ludwig Obst Sound Design : Maria Solberger Regie : Anna Weber Bühne | Kostüm: Tatjana Reeh Dramaturgie | Textfassung: Deborah Meier Regieassistenz: Elisa Künast Assistenz Bühne/Kostüm: Maria Färber Tontechnik: Fraser Bowers Licht: Yannis Hahnemann Konzertmeisterin: Angelika Wirth Violine: Javier Aguilar | Bruno/Lorenz Blaumer | Frauke Farwick Cello: Inga Sander Kontrabass: Marta Carvalho Foley Flöte: Raphael Salaün Klarinette: Yuriy Nepomnysahchyy Horn: Sonja Engelhardt Schlagwerk: Minhye Ko Musikalische Leitung | Arrangement: Paul Heller Korrepetition: Artschi Loyan Chor: Heart Chor Chorleitung: Danilo Timm Produktion: tutti d*amore GbR Mitarbeit Produktion: Adi Brief Öffentlichkeitsarbeit: Enrico Mina Produktionsort: Zirkus Mond mehr... https://www.tuttidamore.de/home.html 29. Juli 2021 18:00 Tickets online hier 30 Jul | 12 & 13 Aug 2021 - jeweils 20 Uhr S Prenzlauer Allee | S Greifswalder Straße Eintritt: 15€ | 25€ | 30€ Zirkus Mond ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE, Symbolically Violent Overwoked Young Artists, FLUTGRABEN, 1c1b1e49-3789-4f79-802c-ab400cabd56d

    Foto © 1/1 Foto © SVOYA ​ HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE Symbolically Violent Overwoked Young Artists ​ Symbolische Macht und Gewalt, Disziplin und Dominierung sind die Kontrollmechanismen, die sich in der klaren Sicht in fast jedem Bereich unserer Gesellschaft verstecken: von den Diktaturen totalitärer, kapitalistischer, demokratischer oder viraler Art, bis zu der Naturalisierung der Selbstüberwachung, -Optimierung und -Ausbeutung. Wir sind also ständig von symbolischer Macht und Gewalt umgeben, jedoch, ähnlich wie die Fische, die nicht wissen, dass sie nass sind, sind wir uns dessen meistens nicht bewusst. Wie wirkt symbolische Macht auf den Körper und den Verstand? Wie kann man die symbolischen Machtmechanismen erkennen und sichtbar machen? Wie könnte Kunst als ein Ort des Widerstandes fungieren? Inspiriert von dem philosophischen Diskurs zum Thema, Persönlichkeitskulten in der Politik und Kunst, sowie Video-Tutorial Kultur, in “Studies on Symbolic Violence“ erforschen die Performer*innen, durch performative und bildnerisch-installative Mittel, Mechanismen der symbolischen Gewalt im gesellschaftlichen und privaten Kontext. Durch die “Studien” kreieren sie diverse Räume, die zwischen Homeworkout und Comedy-Bühne, Werbespots und Verhörung, Parteimitgliederversammlung und Party alternieren. Von S ymbolically V iolent O verwoked Y oung Artists: Konzept | Entwicklung | Performance : Yana Novotorova Entwicklung | Performance : Sophia Seiss Entwicklung | Performance : Véronique Langlott Entwicklung | Performance : Vitalii Shupliak Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Unterstützt durch Veranstaltungszentrum Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. ------------ English Live with audience Free entrance Place reservation: studiesonsv@gmail.com Symbolic power and violence, discipline and domination are the mechanisms of control that are hiding in plain sight in almost every aspect of our society: from the dictatorships of totalitarian, capitalist, democratic or viral character, to the naturalisation of self-surveillance, -optimisation and -exploitation. Despite being constantly surrounded by symbolic power, we are mostly unaware of it – just like fish that don’t know they’re wet. How does symbolic power and violence affect the body and the mind? How can we recognise and make visible the symbolic mechanisms of power? How can art function as a site of resistance? Inspired by the philosophical discourse on the subject, personality cults in politics and art, as well as video-tutorial culture, "Studies On Symbolic Violence" explores mechanisms of symbolic power in social and private contexts through performative and artistic means. Through the "studies" the four performers create diverse spaces that alternate between home-workout and stand-up comedy, commercials and interrogation, political party gathering and a party. By Symbolically Violent Overwoked Young Artists: Yana Novotorova - concept, development, performance Sophia Seiss - development, performance Véronique Langlott - development, performance Vitalii Shupliak - development, performance Supported by the NATIONAL PERFORMANCE NETWORK - STEPPING OUT, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the framework of the initiative NEUSTART KULTUR. Assistance Program for Dance. Supported by: event center Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. mehr... 31. Juli 2021 17:00 Platzreservierung unter studiesonsv@gmail.com 1 Aug 2021 | jeweils 19 Uhr Am Flugraben 3 | 12435 Berlin Eintritt: Eintritt frei FLUTGRABEN ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE, Symbolically Violent Overwoked Young Artists, FLUTGRABEN, 3527d7e6-5c10-4fa1-a2a9-494a380c7f8e

    Foto © 1/1 Foto © SVOYA ​ HIDING IN PLAIN SIGHT: STUDIES ON SYMBOLIC VIOLENCE Symbolically Violent Overwoked Young Artists ​ Symbolische Macht und Gewalt, Disziplin und Dominierung sind die Kontrollmechanismen, die sich in der klaren Sicht in fast jedem Bereich unserer Gesellschaft verstecken: von den Diktaturen totalitärer, kapitalistischer, demokratischer oder viraler Art, bis zu der Naturalisierung der Selbstüberwachung, -Optimierung und -Ausbeutung. Wir sind also ständig von symbolischer Macht und Gewalt umgeben, jedoch, ähnlich wie die Fische, die nicht wissen, dass sie nass sind, sind wir uns dessen meistens nicht bewusst. Wie wirkt symbolische Macht auf den Körper und den Verstand? Wie kann man die symbolischen Machtmechanismen erkennen und sichtbar machen? Wie könnte Kunst als ein Ort des Widerstandes fungieren? Inspiriert von dem philosophischen Diskurs zum Thema, Persönlichkeitskulten in der Politik und Kunst, sowie Video-Tutorial Kultur, in “Studies on Symbolic Violence“ erforschen die Performer*innen, durch performative und bildnerisch-installative Mittel, Mechanismen der symbolischen Gewalt im gesellschaftlichen und privaten Kontext. Durch die “Studien” kreieren sie diverse Räume, die zwischen Homeworkout und Comedy-Bühne, Werbespots und Verhörung, Parteimitgliederversammlung und Party alternieren. Von S ymbolically V iolent O verwoked Y oung Artists: Konzept | Entwicklung | Performance : Yana Novotorova Entwicklung | Performance : Sophia Seiss Entwicklung | Performance : Véronique Langlott Entwicklung | Performance : Vitalii Shupliak Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Unterstützt durch Veranstaltungszentrum Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. ------------ English Live with audience Free entrance Place reservation: studiesonsv@gmail.com Symbolic power and violence, discipline and domination are the mechanisms of control that are hiding in plain sight in almost every aspect of our society: from the dictatorships of totalitarian, capitalist, democratic or viral character, to the naturalisation of self-surveillance, -optimisation and -exploitation. Despite being constantly surrounded by symbolic power, we are mostly unaware of it – just like fish that don’t know they’re wet. How does symbolic power and violence affect the body and the mind? How can we recognise and make visible the symbolic mechanisms of power? How can art function as a site of resistance? Inspired by the philosophical discourse on the subject, personality cults in politics and art, as well as video-tutorial culture, "Studies On Symbolic Violence" explores mechanisms of symbolic power in social and private contexts through performative and artistic means. Through the "studies" the four performers create diverse spaces that alternate between home-workout and stand-up comedy, commercials and interrogation, political party gathering and a party. By Symbolically Violent Overwoked Young Artists: Yana Novotorova - concept, development, performance Sophia Seiss - development, performance Véronique Langlott - development, performance Vitalii Shupliak - development, performance Supported by the NATIONAL PERFORMANCE NETWORK - STEPPING OUT, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the framework of the initiative NEUSTART KULTUR. Assistance Program for Dance. Supported by: event center Tor 28, Tanzfaktur Köln, IZONE Kiew, FLUTGRABEN Berlin, Tanzfabrik Berlin. mehr... 30. Juli 2021 17:00 Platzreservierung unter studiesonsv@gmail.com 31 Jul 2021 | 1 Aug 2021 | jeweils 19 Uhr Am Flugraben 3 | 12435 Berlin Eintritt: Eintritt frei FLUTGRABEN ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • MAGNA MATER, tutti d*amore, Zirkus Mond, 7aa176d9-0da3-4121-8fcb-39215e65506d

    Foto © 1/1 Foto © tutti d*amore ​ MAGNA MATER tutti d*amore oper*ette. apokalypse Jetzt genug geschont. tutti d*amore spielt auf im Zirkus Mond!!! Mal angenommen, die Welt, in der wir leben, würde seit Jahrhunderten von Frauen regiert: Jeder Krieg, jede wissenschaftliche Erkenntnis, jede Rede, jedes Stück Musik - Werke von Frauen! Was wäre das für eine Welt? Das Berliner Kollektiv für zeitgenössische Oper*ette tutti d*amore verwandelt die ewig geltenden Gesetze der männlichen Weltherrschaft in ein Matriarchat der Extreme und macht sie diesen Sommer zum Ausgangspunkt der dramatischen Stückentwicklung Magna Marta . Zwei von Männern verfasste antike Stoffe über Frauen dienen dabei als Grundlage: die Operetten Die schöne Galatheé von Franz von Suppé und LYSISTRATA von Paul Lincke. tutti d*amore dreht den Spieß gehörig um und erzählt diese Stoffe aus weiblicher Sicht. In MAGNA MATER durchläuft das in Lager separierte Publikum dabei einen systematischen Parcours aus Privilegien, Unterdrückung, Gewalt und Sexismus. Die Fronten verhärten sich. Ein Kompromiss scheint nicht in Sicht. Kann uns vielleicht nur eine Apokalypse vor uns selbst retten? Mit MAGNA MATER widmet tutti d*amore dieser Frage einen gebührenden Abend im Berliner ZIRKUS MOND und lässt das Publikum dabei Teil eines apokalyptisch-dionysischen Festes werden. Sopran: Gina May Walter | Stella Hanbyul Jeung Mezzosopran: Caroline Schnitzer Tenor: Ferdinand Keller Tenor: Ludwig Obst Sound Design : Maria Solberger Regie : Anna Weber Bühne | Kostüm: Tatjana Reeh Dramaturgie | Textfassung: Deborah Meier Regieassistenz: Elisa Künast Assistenz Bühne/Kostüm: Maria Färber Tontechnik: Fraser Bowers Licht: Yannis Hahnemann Konzertmeisterin: Angelika Wirth Violine: Javier Aguilar | Bruno/Lorenz Blaumer | Frauke Farwick Cello: Inga Sander Kontrabass: Marta Carvalho Foley Flöte: Raphael Salaün Klarinette: Yuriy Nepomnysahchyy Horn: Sonja Engelhardt Schlagwerk: Minhye Ko Musikalische Leitung | Arrangement: Paul Heller Korrepetition: Artschi Loyan Chor: Heart Chor Chorleitung: Danilo Timm Produktion: tutti d*amore GbR Mitarbeit Produktion: Adi Brief Öffentlichkeitsarbeit: Enrico Mina Produktionsort: Zirkus Mond mehr... https://www.tuttidamore.de/home.html 12. Aug. 2021 18:00 Tickets online hier 13 Aug 2021 - jeweils 20 Uhr S Prenzlauer Allee | S Greifswalder Straße Eintritt: 15€ | 25€ | 30€ Zirkus Mond ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • 2021, SCHATTENGEWÄCHSE - ヒカゲノ

    Archiv 2021 1/1 Foto © Foto: Anette Hörtensteiner | Grafik: Maco ​ SCHATTENGEWÄCHSE - ヒカゲノ Claudia Berg | Maco Tanztheater Schattengewächse sind zäh. Sie sind es gewohnt mit wenig Licht auszukommen. Auf mystische Weise gelingt es ihnen vielfältige Überlebensstrategien zu finden. Im letzten Teil der Trilogie im Giardino Segreto wird die Kraft und die Stärke der Frauen hervorgehoben. Mit ihren kreativen Möglichkeiten treten sie aus ihrem Schattendasein heraus und entfalten ihr Potential. Grotesk, humorvoll, intensiv… Tanz : Claudia Berg | Maco Gefördert durch DIS-TANZEN, Neustart Kultur, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. 31. Juli 2021 PREMIERE ​ Natur-Park Schöneberger Südgelände Aufführungen im Natur-Park, Giardino Segreto Prellerweg 47-49 | 12157 Berlin Mit freundlicher Unterstützung von

  • Struktiv EV

    1/1 Foto © Struktiv EV 7 TAGE DIALEKTISCH DENKEN (FÜR DEUTSCHLAND) Struktiv EV Als Gegengewicht zu schrägen Verschwörungstheoretikern und rechten Gruppen, die die Straßen und Plätze zu ihrer Bühne erkoren haben, bietet Struktiv E.V den Bürger:innen von Berlin an sieben Tagen auf sieben verschiedenen Berliner Plätzen „7 Tage dialektisch Denken (für Deutschland)“: Ein Labor für theatrale Interventionen im öffentlichen Raum. Die globalisierte Welt stellt vieles in Fragen, was unumstößlich scheint, nicht nur Identitäten, Grenzen, Regeln und Gewohnheiten. Unser aller Welt ist im Umbruch, jetzt beherrscht unser Denken und Handeln auch noch die pandemische Ausbreitung eines Virus. Erzählt wird die Geschichte von „Deutschlant (mit t)“ in der sich die Geschichte von Deutschland (mit d) spiegelt. Politische Entscheidungen und die Reaktionen der Bürger:innen, werden auf theatralische Weise überspitzt, bieten Menschen im Sommer 2021 vor der Bundestagswahl die Möglichkeit, dialektisches Denken einzuüben. Struktiv E.V eröffnen den Raum für Begegnung, Austausch und Dialog in einer Gesellschaft, der die Spaltung droht. „7 Tage dialektisch denken …“ Durational Performance von 16 bis 21 Uhr | Performance-Beginn 17 Uhr: 29 Jul 2021 | Alexander Platz 30 Jul 2021 | Kurfürstendamm 237, Ecke Rankestrasse LEVIS STORE 31 Jul 2021 | Bahnhof Lipschitzallee (Gropiusstadt) 1 Aug 2021 | Tempelhofer Feld 6 Aug 2021 | Rathaus Neukölln 7 Aug 2021 | Hakesche Höfe 8 Aug 2021 | Brandenburger Tor STRUKTIV EV ist ein 2015 gegründeter Theaterverein, zusammengesetzt aus Felix Maria Zeppenfeld, Silke Rudolph, Patricia Martsch, Lisa Mara Ahrens, Sahba Sahebi, Gregor Schuster, und vielen mehr... Die eigene Wortkreation „struktivieren" bedeutet: Zusammenhänge in ihrer Struktur zu erkennen, zu hinterfragen und neu zu denken. Struktive Arbeit ist immer Arbeit am Ich. Struktive Arbeit ist immer Arbeit an der Gesellschaft. Struktivieren heißt, das Paradoxe zu entlarven, umzudeuten, und dem Menschen dienlich zur machen. Struktiv E.V. arbeitet seit mehreren Jahren in öffentlichen Räumen zwischen Hamburg und Berlin. So gab es Interventionen, Planspiele und Performances zu Ereignissen wie dem G20 Gipfel, der Fußball WM, und den großen Krisen unserer Zeit. Zentrales Element unserer Arbeit ist die Rückeroberung des öffentlichen Raumes für einen demokratischen Diskurs und Austausch als Reaktion auf rechte Polemik und eine immer agressiver werdende öffentliche Debatte. mehr... https://struktivev.jimdofree.com/7-tage-dialektisch-denken-f%C3%BCr-deutschland/ ​ ​ 1 | 6 | 7 | 8 Aug 2021 | jeweils 16 - 21 Uhr STREAM Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

  • KUYUM TANZPLATTFORM | Tag 1, Janne & Coco Ramatou Gregor | Gabrielle Curebal | Kossi Sebastien Aholou, Theaterhaus Berlin Mitte, 97b686eb-ec71-42d5-a0db-cf6116dc4ade

    Foto © 1/4 Foto © René Löffler | Gabrielle Curebal | Kossi Sebastien Aholou ​ KUYUM TANZPLATTFORM | Tag 1 Janne & Coco Ramatou Gregor | Gabrielle Curebal | Kossi Sebastien Aholou „New African Dance“ Festival Kuyum ist ein Kabye-Wort aus Togo und bedeutet Eins oder Zusammengehörigkeit . „Dance has always been part of everyday life in Africa. It is used as a medium for community building, storytelling and the celebration of life. it is further utilized as a tool for social consciousness and education. Therefore, one cannot form a safe and secured community without dance “ Das Thema des Festivals bezieht sich auf die postkolonialen und persönlichen Geschichten von Künstler*innen mit afrikanischen Wurzeln in der Diaspora. Neo-Afrikanischer Tanz ist ein offener Begriff im zeitgenössischen Tanz und wird durch eine eurozentrische Sichtweise als Folkloretanz eingeordnet. Kuyum schafft den Raum, um Künstler*innen des neo-afrikanischen Tanzes ihre eigenen Geschichten, Themen, Perspektiven und Ästhetiken erzählen zu lassen. Beteiligt und eingeladen sind dazu besonders P. o. C., die diverse postmigrantische Nachbarschaft Berlins und des Theaterhaus Mitte. Unser Fokus liegt auch sehr auf inklusiver Arbeit mit Jugendlichen, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund und in körperlicher Vielfalt. Bereits ab Juni des Festivals findet im Theaterhaus ein umfangreiches Tanz-Workshopangebot statt. Festival - Programm: Tag 2 | Tag 3 Workshop - Programm und Anmeldung: hier BLICKE | 25 Minuten Was und wen sehen wir, wenn wir uns begegnen? Wir fragen uns, wohin die anderen gehen. Und ob es gut wäre, mitzugehen oder sogar im Weg zu stehen. Müssten die anderen dann eine Grenze überschreiten, um wieder Nähe herzustellen? Wie gut kennen wir uns wirklich, wissen wir immer, was unser Gegenüber braucht? Janne (Mutter) und Coco Ramatou (Tochter) probieren aus, wie nah man sich wirklich sein kann, wenn man gemeinsam tanzt. Konzept/Choreografie: Janne Gregor Tanz: Janne Gregor and Coco Ramatou Gregor Musik: Moritz Thorbecke +++ ANCESTRAL FASCIA | 12 Minuten Dieses Stück ist eine Darstellung unseres Schmerzes und unserer Freude. Als diejenigen, die es "geschafft" haben. Ich hoffe, es zeigt, dass wir bis heute leiden, mit den gleichen Grausamkeiten, die nur auf eine andere Art und Weise geschehen. Das schwingt noch in unserem Mark. Der Schmerz der langen Reise und all das, was kam, sitzt immer noch in unserer DNA Durch Musik und Tanz. Konzept/Choreografie: Gabrielle Curebal +++ BE - GREIFEN | 20 Minuten Be-Greifen (Verstehen), wie werden wir sie wieder in ihrem ursprünglichen Land willkommen heißen und wie werden wir gemeinsam die Geschichte neu schreiben? Be-Greifen (Verstehen) die Rückkehr der Lebenden, der Untertanen, der Gottheiten. Die Befreiung unserer Vorfahren in den Museen durch die bewohnten Körper, in Trance, die tanzen, erzählen und unsere Erinnerungen heilen. Konzept | Choreografie | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui Eine Veranstaltung unterstützt und gefördert von : NEUSTART KULTUR & FONDS SOZIOKULTUR Medienpartner ist taz, die tageszeitung mehr... http://kuyumarts.de/ 30. Juli 2021 16:00 Ticketreservierung 31 Jul & 1 Aug 2021 Neue Jakobstraße 9 | 10179 Berlin Mitte Eintritt: 15 € | 10 € (ermäßigt) Theaterhaus Berlin Mitte OPEN-AIR-BÜHNE Mit freundlicher Unterstützung von

  • 2021, 7 TAGE DIALEKTISCH DENKEN (FÜR DEUTSCHLAND)

    Archiv 2021 1/5 Foto © Struktiv EV ​ 7 TAGE DIALEKTISCH DENKEN (FÜR DEUTSCHLAND) Struktiv EV ​ Als Gegengewicht zu schrägen Verschwörungstheoretikern und rechten Gruppen, die die Straßen und Plätze zu ihrer Bühne erkoren haben, bietet Struktiv E.V den Bürger:innen von Berlin an sieben Tagen auf sieben verschiedenen Berliner Plätzen „7 Tage dialektisch Denken (für Deutschland)“: Ein Labor für theatrale Interventionen im öffentlichen Raum. Die globalisierte Welt stellt vieles in Fragen, was unumstößlich scheint, nicht nur Identitäten, Grenzen, Regeln und Gewohnheiten. Unser aller Welt ist im Umbruch, jetzt beherrscht unser Denken und Handeln auch noch die pandemische Ausbreitung eines Virus. Erzählt wird die Geschichte von „Deutschlant (mit t)“ in der sich die Geschichte von Deutschland (mit d) spiegelt. Politische Entscheidungen und die Reaktionen der Bürger:innen, werden auf theatralische Weise überspitzt, bieten Menschen im Sommer 2021 vor der Bundestagswahl die Möglichkeit, dialektisches Denken einzuüben. Struktiv E.V eröffnen den Raum für Begegnung, Austausch und Dialog in einer Gesellschaft, der die Spaltung droht. „7 Tage dialektisch denken …“ Durational Performance von 16 bis 21 Uhr | Performance-Beginn 17 Uhr: 29 Jul 2021 | Alexander Platz 30 Jul 2021 | Kurfürstendamm 237, Ecke Rankestrasse LEVIS STORE 31 Jul 2021 | Bahnhof Lipschitzallee (Gropiusstadt) 1 Aug 2021 | Tempelhofer Feld 6 Aug 2021 | Rathaus Neukölln 7 Aug 2021 | Hakesche Höfe 8 Aug 2021 | Brandenburger Tor STRUKTIV EV ist ein 2015 gegründeter Theaterverein, zusammengesetzt aus Felix Maria Zeppenfeld, Silke Rudolph, Patricia Martsch, Lisa Mara Ahrens, Sahba Sahebi, Gregor Schuster, und vielen mehr... Die eigene Wortkreation „struktivieren" bedeutet: Zusammenhänge in ihrer Struktur zu erkennen, zu hinterfragen und neu zu denken. Struktive Arbeit ist immer Arbeit am Ich. Struktive Arbeit ist immer Arbeit an der Gesellschaft. Struktivieren heißt, das Paradoxe zu entlarven, umzudeuten, und dem Menschen dienlich zur machen. Struktiv E.V. arbeitet seit mehreren Jahren in öffentlichen Räumen zwischen Hamburg und Berlin. So gab es Interventionen, Planspiele und Performances zu Ereignissen wie dem G20 Gipfel, der Fußball WM, und den großen Krisen unserer Zeit. Zentrales Element unserer Arbeit ist die Rückeroberung des öffentlichen Raumes für einen demokratischen Diskurs und Austausch als Reaktion auf rechte Polemik und eine immer agressiver werdende öffentliche Debatte. https://struktivev.jimdofree.com/7-tage-dialektisch-denken-f%C3%BCr-deutschland/ 31. Juli 2021 ​ ​ verschiedene Orte im Öffentlichen Raum Berlins ​ ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • SCHATTENGEWÄCHSE - ヒカゲノ, Claudia Berg | Maco, Natur-Park Schöneberger Südgelände , c9fca935-ce62-4c13-9ca4-befa6658e3de

    Foto © 1/1 Foto © Foto: Anette Hörtensteiner | Grafik: Maco ​ SCHATTENGEWÄCHSE - ヒカゲノ Claudia Berg | Maco Tanztheater Schattengewächse sind zäh. Sie sind es gewohnt mit wenig Licht auszukommen. Auf mystische Weise gelingt es ihnen vielfältige Überlebensstrategien zu finden. Im letzten Teil der Trilogie im Giardino Segreto wird die Kraft und die Stärke der Frauen hervorgehoben. Mit ihren kreativen Möglichkeiten treten sie aus ihrem Schattendasein heraus und entfalten ihr Potential. Grotesk, humorvoll, intensiv… Tanz : Claudia Berg | Maco Gefördert durch DIS-TANZEN, Neustart Kultur, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. mehr... 31. Juli 2021 15:30 Kartenreservierung: claudiotta@t-online.de || Tel.: 030/76706480 5 & 6 Aug 2021 | jeweils 18.30 Prellerweg 47-49 | 12157 Berlin Eintritt: 14 | 11 € (inklusive 1 € Parkeintritt) Natur-Park Schöneberger Südgelände Aufführungen im Natur-Park, Giardino Segreto Mit freundlicher Unterstützung von

  • Claudia Berg | Maco

    1/1 Foto © Foto: Anette Hörtensteiner | Grafik: Maco SCHATTENGEWÄCHSE - ヒカゲノ Claudia Berg | Maco Schattengewächse sind zäh. Sie sind es gewohnt mit wenig Licht auszukommen. Auf mystische Weise gelingt es ihnen vielfältige Überlebensstrategien zu finden. Im letzten Teil der Trilogie im Giardino Segreto wird die Kraft und die Stärke der Frauen hervorgehoben. Mit ihren kreativen Möglichkeiten treten sie aus ihrem Schattendasein heraus und entfalten ihr Potential. Grotesk, humorvoll, intensiv… Tanz : Claudia Berg | Maco Gefördert durch DIS-TANZEN, Neustart Kultur, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. mehr... ​ ​ 5 & 6 Aug 2021 | jeweils 18.30 STREAM Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

  • 2021, KUYUM TANZPLATTFORM | Tag 1

    Archiv 2021 1/4 Foto © René Löffler | Gabrielle Curebal | Kossi Sebastien Aholou ​ KUYUM TANZPLATTFORM | Tag 1 Janne & Coco Ramatou Gregor | Gabrielle Curebal | Kossi Sebastien Aholou „New African Dance“ Festival Kuyum ist ein Kabye-Wort aus Togo und bedeutet Eins oder Zusammengehörigkeit . „Dance has always been part of everyday life in Africa. It is used as a medium for community building, storytelling and the celebration of life. it is further utilized as a tool for social consciousness and education. Therefore, one cannot form a safe and secured community without dance “ Das Thema des Festivals bezieht sich auf die postkolonialen und persönlichen Geschichten von Künstler*innen mit afrikanischen Wurzeln in der Diaspora. Neo-Afrikanischer Tanz ist ein offener Begriff im zeitgenössischen Tanz und wird durch eine eurozentrische Sichtweise als Folkloretanz eingeordnet. Kuyum schafft den Raum, um Künstler*innen des neo-afrikanischen Tanzes ihre eigenen Geschichten, Themen, Perspektiven und Ästhetiken erzählen zu lassen. Beteiligt und eingeladen sind dazu besonders P. o. C., die diverse postmigrantische Nachbarschaft Berlins und des Theaterhaus Mitte. Unser Fokus liegt auch sehr auf inklusiver Arbeit mit Jugendlichen, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund und in körperlicher Vielfalt. Bereits ab Juni des Festivals findet im Theaterhaus ein umfangreiches Tanz-Workshopangebot statt. Festival - Programm: Tag 2 | Tag 3 Workshop - Programm und Anmeldung: hier BLICKE | 25 Minuten Was und wen sehen wir, wenn wir uns begegnen? Wir fragen uns, wohin die anderen gehen. Und ob es gut wäre, mitzugehen oder sogar im Weg zu stehen. Müssten die anderen dann eine Grenze überschreiten, um wieder Nähe herzustellen? Wie gut kennen wir uns wirklich, wissen wir immer, was unser Gegenüber braucht? Janne (Mutter) und Coco Ramatou (Tochter) probieren aus, wie nah man sich wirklich sein kann, wenn man gemeinsam tanzt. Konzept/Choreografie: Janne Gregor Tanz: Janne Gregor and Coco Ramatou Gregor Musik: Moritz Thorbecke +++ ANCESTRAL FASCIA | 12 Minuten Dieses Stück ist eine Darstellung unseres Schmerzes und unserer Freude. Als diejenigen, die es "geschafft" haben. Ich hoffe, es zeigt, dass wir bis heute leiden, mit den gleichen Grausamkeiten, die nur auf eine andere Art und Weise geschehen. Das schwingt noch in unserem Mark. Der Schmerz der langen Reise und all das, was kam, sitzt immer noch in unserer DNA Durch Musik und Tanz. Konzept/Choreografie: Gabrielle Curebal +++ BE - GREIFEN | 20 Minuten Be-Greifen (Verstehen), wie werden wir sie wieder in ihrem ursprünglichen Land willkommen heißen und wie werden wir gemeinsam die Geschichte neu schreiben? Be-Greifen (Verstehen) die Rückkehr der Lebenden, der Untertanen, der Gottheiten. Die Befreiung unserer Vorfahren in den Museen durch die bewohnten Körper, in Trance, die tanzen, erzählen und unsere Erinnerungen heilen. Konzept | Choreografie | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui Eine Veranstaltung unterstützt und gefördert von : NEUSTART KULTUR & FONDS SOZIOKULTUR Medienpartner ist taz, die tageszeitung http://kuyumarts.de/ 30. Juli 2021 ​ ​ Theaterhaus Berlin Mitte OPEN-AIR-BÜHNE Neue Jakobstraße 9 | 10179 Berlin Mitte Mit freundlicher Unterstützung von

  • 7 TAGE DIALEKTISCH DENKEN (FÜR DEUTSCHLAND), Struktiv EV, verschiedene Orte im Öffentlichen Raum Berlins, 6c7915cb-7ba3-4eb2-8060-f895c2f9b480

    Foto © 1/5 Foto © Struktiv EV ​ 7 TAGE DIALEKTISCH DENKEN (FÜR DEUTSCHLAND) Struktiv EV ​ Als Gegengewicht zu schrägen Verschwörungstheoretikern und rechten Gruppen, die die Straßen und Plätze zu ihrer Bühne erkoren haben, bietet Struktiv E.V den Bürger:innen von Berlin an sieben Tagen auf sieben verschiedenen Berliner Plätzen „7 Tage dialektisch Denken (für Deutschland)“: Ein Labor für theatrale Interventionen im öffentlichen Raum. Die globalisierte Welt stellt vieles in Fragen, was unumstößlich scheint, nicht nur Identitäten, Grenzen, Regeln und Gewohnheiten. Unser aller Welt ist im Umbruch, jetzt beherrscht unser Denken und Handeln auch noch die pandemische Ausbreitung eines Virus. Erzählt wird die Geschichte von „Deutschlant (mit t)“ in der sich die Geschichte von Deutschland (mit d) spiegelt. Politische Entscheidungen und die Reaktionen der Bürger:innen, werden auf theatralische Weise überspitzt, bieten Menschen im Sommer 2021 vor der Bundestagswahl die Möglichkeit, dialektisches Denken einzuüben. Struktiv E.V eröffnen den Raum für Begegnung, Austausch und Dialog in einer Gesellschaft, der die Spaltung droht. „7 Tage dialektisch denken …“ Durational Performance von 16 bis 21 Uhr | Performance-Beginn 17 Uhr: 29 Jul 2021 | Alexander Platz 30 Jul 2021 | Kurfürstendamm 237, Ecke Rankestrasse LEVIS STORE 31 Jul 2021 | Bahnhof Lipschitzallee (Gropiusstadt) 1 Aug 2021 | Tempelhofer Feld 6 Aug 2021 | Rathaus Neukölln 7 Aug 2021 | Hakesche Höfe 8 Aug 2021 | Brandenburger Tor STRUKTIV EV ist ein 2015 gegründeter Theaterverein, zusammengesetzt aus Felix Maria Zeppenfeld, Silke Rudolph, Patricia Martsch, Lisa Mara Ahrens, Sahba Sahebi, Gregor Schuster, und vielen mehr... Die eigene Wortkreation „struktivieren" bedeutet: Zusammenhänge in ihrer Struktur zu erkennen, zu hinterfragen und neu zu denken. Struktive Arbeit ist immer Arbeit am Ich. Struktive Arbeit ist immer Arbeit an der Gesellschaft. Struktivieren heißt, das Paradoxe zu entlarven, umzudeuten, und dem Menschen dienlich zur machen. Struktiv E.V. arbeitet seit mehreren Jahren in öffentlichen Räumen zwischen Hamburg und Berlin. So gab es Interventionen, Planspiele und Performances zu Ereignissen wie dem G20 Gipfel, der Fußball WM, und den großen Krisen unserer Zeit. Zentrales Element unserer Arbeit ist die Rückeroberung des öffentlichen Raumes für einen demokratischen Diskurs und Austausch als Reaktion auf rechte Polemik und eine immer agressiver werdende öffentliche Debatte. mehr... https://struktivev.jimdofree.com/7-tage-dialektisch-denken-f%C3%BCr-deutschland/ 31. Juli 2021 14:00 1 | 6 | 7 | 8 Aug 2021 | jeweils 16 - 21 Uhr ​ Eintritt: frei verschiedene Orte im Öffentlichen Raum Berlins ​ Mit freundlicher Unterstützung von

  • CHICKS* freies performancekollektiv

    1/1 Foto © Anja Zihlmann | Mikah Heitkötter LECKEN CHICKS* freies performancekollektiv SEXUELLE BILDUNG AUS QUEERER UND WEIBLICHER PERSPEKTIVE – FÜR ALLE AB 14 JAHREN CHICKS* FREIES PERFORMANCEKOLLEKTIV (BERLIN) Das Kollektiv CHICKS* gestaltet mit LECKEN den Aufklärungsunterricht unserer Träume: Sexuelle Bildung ganz ohne Biologiebuch. Wir lecken, wir schlecken, wir schlürfen. Wir tasten, berühren, forschen. Es tropft, es schleimt, so wet. Kuschelig, reibt auf, so soft. Geschützt, in gegenseitigem Einverständnis, so safe. Zum Fühlen, zum Erfahren, zum Wissen erweitern, so vibrierend. CHICKS* starten die performative Forschungsreise zum LECKEN. Hier sprechen nicht-binäre und weibliche Personen über Sexualitäten und stellen die Fragen, die im Aufklärungsunterricht vergessen werden: Was verstehen wir unter Sex? Was kann Sex sein? Welche Körperteile bereiten uns Lust? CHICKS* machen es mit dem Mund. Sie sprechen aus und an. Sie fragen nach Praktiken, nach Scham und Tabus. Sie sind neugierig und sanft. Und sie sind sichtbar. LECKEN ist eine interaktive Performance für junge Menschen ab 14 Jahren. Am Samstag, den 11.09.2021 findet nach der Vorstellung ein Workshop statt. KONZEPT + DURCHFÜHRUNG CHICKS* freies performancekollektiv PERFORMANCE Mikah Heitkötter KÜNSTLERISCHE LEITUNG + KOSTÜME Gianna Pargätzi | Marietheres Jesse BÜHNE Anja Zihlmann DRAMATURGIE Laura Kallenbach TECHNISCHE LEITUNG + LICHTDESIGN Ricarda Schnoor ASSISTENZ Leo Siebke PRODUKTION Miriam Glöckler FOTO Anja Zihlmann | Mikah Heitkötter Eine Produktion von CHICKS* freies performancekollektiv in Kooperation mit LOFFT – DAS THEATER. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von #TakeAction. mehr... https://www.chicksperformance.de/ ​ ​ 10 | 11 Sept 2021 | jeweils 18 Uhr & 12 Sept 2021 | 16 Uhr STREAM Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte