Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl

das dokumentartheater berlin| in der Reihe Öffentliche Probe

 

11  April  2016  |  19 Uhr

WERKSTATTBÜHNE 003 | Theaterhaus Berlin Mitte

 

Es ist die Geschichte einer Liebe. Es ist die Geschichte vom Kampf ums Überleben. Und es ist die Geschichte einer Katastrophe, deren verheerende Folgen für die gesamte Menschheit wir noch immer nicht ermessen können und die heute vor dem Hintergrund der Katastrophe von Fukushima bittere Aktualität besitzt. Ein Mahnmal für die „Liquidatoren“, die Retter der ersten Stunde, ohne die Europa heute anders aussehen würde.

 

Im Gedenken an die vielen ungenannten Opfer die diese Katastrophe gefordert hat und immer noch fordert.

 

Produktion: Marina Schubarth, N.Bondar

Mit: Susann Ahner, Justin Guthe, Patricia Hector, Marc Christopher Heis, Andreas Lossau, Hugo Marcel, Angela Nawakowitz, Chellyn Pekker, Maximilian Reisinger, Norbert Rottmann, Ulrike Schaletzki, Peter Weber, Laurenz Wiegard, Alexandra Wirth, Xenia Wolfgramm, Silke Ziegelmann

 

"das dokumentartheater berlin" unter Leitung von Marina Schubarth inszeniert seit vielen Jahren Stücke zu komplexen, zeitgeschichtlich und gesellschaftlich relevanten Themen in der Tradition des dokumentarischen Theaters. Die Stücke basieren auf Aussagen von Zeitzeugen und weitreichenden Recherchen.

 

www.das-dokumentartheater-berlin.de

https://www.facebook.com/das-dokumentartheater-berlin-100259183438008/

 

 

Eintritt frei

 

 

Theaterhaus Berlin Mitte | Wallstraße 32 - Haus C | 10179 Berlin

U2 Märkisches Museum | U8 Heinrich-Heine-Straße

 

Foto: Michael Pliwischkies | www.tiefscharf.com               

 

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