SINGA

Jazz mit orientalischer Seele

 

9  Mai 2016 |  in der Reihe Öffentliche Probe

WERKSTATTBÜHNE 003 | Theaterhaus Berlin Mitte

 

Singha heißt „verbinden" auf Lingala und so das Motto der Band, die  versucht musikalische Verbindungen herzustellen: Jazz mit orientalischer Seele und orientalische Musik mit jazzigen Elementen. Die deutsch-syrische Gruppe spielt beim Karneval der Kulturen auf dem Wagen des ORWO Haus.

 

Luisa Seiler: Saxophon

Nabil Arbain: Oud

Tilman Reinhardt: Klavier

Ali Hassan: Percussion

 

Bios:

Nabil Arbaain ist ein syrischer Komponist und Oudist, in dessen Musikladen in Damaskus sich internationale und syrische Künstler trafen. Auf seinem Weg nach Deutschland hat er Bands im Libanon und in der Türkei gegründet und schließlich SINGA in Berlin. Er spielt regelmäßig Konzerte in verschiedenen deutschen Städten, wie Berlin, Frankfurt/Oder, Dresden, Köln.

 

Ali Hassan hat nicht nur auf seiner Reise aus Syrien Grenzen überschritten, sondern auch musikalisch. In Istanbul war seine musikalische Umgebung die Straße, wo er seiner Dohulla (Percussion) nicht nur die ihm bekannten orientalischen Rhythmen entlockte, sondern Sufi, Jazz und Techno kennen lernte. Berlin wählte er als den Ort, wo er sich als Musiker am ehesten verwirklichen kann.

 

Tilman Reinhardt wohnt auf der Fischerinsel, spielt Klavier und arbeitet tagsüber als Rechtsanwalt.

 

Luisa Seiler ist nach vielen anderen Stationen voraussichtlich längerfristig in Berlin gelandet, hat hier SINGA gegründet, wo Einheimische und Geflüchtete gemeinsam ihren Leidenschaften nachgehen und ihre Talente fördern, und spielt nach langer Zeit der Stille endlich wieder Saxophon.

 

 

Eintritt frei

 

 

Theaterhaus Berlin Mitte | Wallstraße 32 - Haus C | 10179 Berlin

U2 Märkisches Museum | U8 Heinrich-Heine-Straße

 

 

 

 

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