OPHELIA-Triptychon

im Rahmen des PAF Berlin 2016

Irina Kowallik

 

28  Mai  2016 | 19.30 Uhr   

ZENTRUM danziger50

 

OPHELIA-Triptychon ist eine interdisziplinäre Inszenierung. Alle drei Teile handeln von Ophelia, der Frauenfigur aus dem Shakespeare-Stück HAMLET. Der jungen Ophelia, der Tragödie mit ihren Träumen, wird im zweiten Teil die gereifte Frau gegenüber gestellt. Das vom Butoh inspirierte, getanzte Schlussbild vereint, abstrahiert und setzt sich über Widrigkeiten des Lebens hinweg. (Premiere Sept. 2015)

 

1. Bild: Ophelia, Frau ohne Handlungsmöglichkeit - Woman with action restriction

    Text: Shakespeare nach Schlegel

2. Bild: Was bleibt? - What remains?

    Text: Irina Kowallik

3. Bild: Sich über den Horizont erheben - Rising 

 

Konzept/Regie/Spiel: Irina Kowallik

Co-Regie: Henry Kotterba

Sounddesign/Video/Foto/Bühnenbau: Frank Kowallik

Stimmen (vorproduziert): Hamlet/Laertes: Thilo Herrmann | Polonius: Henry Kotterba

 

mimedance - Irina Kowallik

geboren in Berlin - Ausbildung am Pantomimentheater Berlin (Mime corporel, Pantomime, Maskenspiel) – Weiterbildung Körper- und Tanztheater - Theaterpädagogin – seit 1990 Arbeit als Regisseurin und Schauspielerin - MA Theater- und Kulturwissenschaft - 2003 und 2004 zwei Soloproduktionen: "Kein Zurück" und "Noctiluca".  | www.mimedance.de

 

Videohttps://vimeo.com/167032122?utm_source=email&utm_medium=vimeo-cliptranscode-201504&utm_campaign=29220

 

 

Eintritt:  8 | 12 €

Tickets: presse@danziger50.com

 

 

ZENTRUM danziger50 | Danziger Straße 50 | 10435 Berlin 

 

 

Fotos: 1. Hans Martin Sewcz | 2. Hans Martin Sewcz | 3. Giovanni Lo Curto | 4. photokowa/Frank Kowallik

 

 

 

 

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