Blindheit ist eine Art zu sehen (II)

Francisco Villanueva

 

20  Nov  2016 | 17 Uhr

WERKSTATTBÜHNE 003 | Theaterhaus Berlin Mitte

 

„Blind zu vertrauen“ ist nicht naiv, sondern schärft die Intuition, macht effektiv und glücklich! Getreu dem Motto: „Du musst schon etwas verrückt sein, um blind zu vertrauen - um sehend zu misstrauen reicht ganz normaler Wahnsinn“, führt Francisco spielerisch und inspirierend in seine Welt des „blinden“ Vertrauens ein. Man erfährt, wie diese Vertrauensperspektive u.a. Motivation, Kommunikation und Zielerreichung neu ausrichten kann. Insbesondere für künstlerisch tätige Menschen wirkt "interactive mapping" bereichernd auf Sinnes- und Körperwahrnehmung und kann empathische Zugänge neu ausbilden oder vertiefen. 

 

Francisco Villanueva sieht die Welt anders als viele andere, denn der Psychologe und systemische Coach erblindete vor über 20 Jahren. Die Blindheit, die er selbst als humorvolle und herausfordernde Begleiterin beschreibt, hat ihn nicht nur gelehrt Sinne und Körperwahrnehmung zu optimieren, sondern Herausforderungen anders zu sehen und das Ziel zu erreichen, auch wenn man den Weg dorthin nicht sieht. Die Quintessenz seiner Erfahrungen findet sich in der von ihm entwickelten Methode des „interactive mapping“, in dessen Zentrum aktives Vertrauen steht.

 

Nach seiner ersten Veranstaltung, am 14 Okt 2016, war die Nachfrage so hoch, dass „Blindheit ist eine Art zu sehen“ nun wiederholt wird. Für Künstler/Nutzer des Theaterhauses gibt es vergünstigten Eintritt.

 

 

Ein Projekt von und mit: Francisco Villanueva | www.facebook.com/events | http://www.villa-nueva.com

 

 

Eintritt  10 € mit verbindlicher Ticket-Reservierung | 12 € ohne, an der Abendkasse, 30 min vor der Vorstellung

Special   8 € mit verbindlicher Ticket-Reservierung für Künstler/Nutzer des Theaterhauses

 

Tickets  030 - 2804 1967 | Online reservieren hier 

 

Theaterhaus Berlin Mitte - WERKSTATTBÜHNE 003 | Wallstraße 32 - Haus C | 10179 Berlin

U2 Märkisches Museum | U8 Heinrich-Heine-Straße

 

Foto/Grafik Quelle: Francisco Villanueva

 

 

 

 

 

 

 

Please reload

Please reload