DIE NSU MONOLOGE | NSU-MONOLOGLARI

Eine Produktion der Bühne für Menschenrechte

 

Premiere  03  Nov 2016 (DEUTSCH)   &  05  Nov 2016 (TÜRKISCH) | jeweils 20.00 Uhr

sowie  15| 16 | 17| 18 | 19  Nov 2016   &   06 | 07 | 08  Dez  2016 | jeweils 19.30 Uhr

HEIMATHAFEN NEUKÖLLN

 

 

Der Kampf der Hinterbliebenen um die Wahrheit
Fünf Jahre nach Bekanntwerden des "Nationalsozialistischen Untergrunds" erzählen die NSU-Monologe von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU - von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.
Die NSU-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten.

Geride kalanların gerçekler için savaşı

“Nasyonal sosyalist yeraltı” oluşumundan tam beş yıl sonra NSU-monologları NSU kurbanları olan üç ailenin savaşını anlatıyor - Elif Kubaşık, Adile Şimşek ve İsmail Yozgat: onların cesaretini, cenaze töreninde ilk sırada durmayı, irade gücünü, bir sokağın tekrar isim değiştirme talebini ve son olmayacak şekile, sevdiği kişinin hatıralarını sözde doğruları konuşan araştırmacı karşısında savunma yapmalarını anlatıyor.
NSU-monologları belgesel ve kelimesi kelimesine uygun bir tiyatrodur, bazen tedbirli, bazen talepli, bazen kızgın - samimi şekilde anlatılan, aile üyelerinin doğrular için savaşı ve sağ görüşün güç kazandığı bir zamanda olmasına rağmen güncelliği üstün gelecek şekildedir.

Eine Produktion der Bühne für Menschenrechte | www.buehne-fuer-menschenrechte.de

Buch und Regie: Michael Ruf

Team: Leonie Jeismann, Lara Chahal, Barnie Ecke, Franziska Abt, Florentine Seuffert 
Mit: Selin Kavak, Asad Schwarz-Msesilamba, Atilla Oener, Elisabeth Pleß, Hürdem Riethmüller, Meri Koivisto, Selale Gonca Cerit
Musik: Michael Edwards

 

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Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. 

Mit freundlicher Unterstützung von NSU-Watch, Berliner Senat - Kulturelle Angelegenheiten, Sebastian Cobler-Stiftung, Helle Panke, Barbara John, Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der Opfer des NSU (Herausgeberin von “Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen”), Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

 

 

Eintritt   15 | 10  €

Ticket-Hotline Koka 36:  030 - 6110 1313

 

Heimathafen Neukölln | Karl-Marx-Strasse 141 | 12043 Berlin

 

GrafikQuelle: Bühne für Menschenrechte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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