Darija Divan | Im Rahmen des Performing Arts Festival 2019

Lea Pischke 

 


29 Mai 2019 | 20 Uhr  &  30 Mai 2019 | 20 Uhr 

VERLIN  


Das Solo "Darija Divan" ist der Versuch einer Gegenintegration von einem Kulturraum in einen anderen. Am Beispiel des arabischen Dialekts Darija, der sich über die Jahrhunderte stark mit anderen Sprachen vermischt hat, unternimmt die Choreographin Lea Pischke ein tänzerisches "Update" an einer architektonischen Form, deren historischer Nachfolger eine Tanzfigur darstellt: die Arabeske. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen dem Faktischen und Fantastischen, wo Kommunikation das Zeitlose berührt. 

 

Choreografie & Tanz: Lea Pischke

Sounddesign: Giovanni Bonelli

Lichtdesign: Santiago Martínez López de Tejada

Kostüm: Alice Fassina

Dramaturgische Begleitung: Guy Cools

 

Mit Dank an Fatima Bahamou, Salim Moumou El Jeddaoui (Lessane Arabi Center Marrakech), Ahmed El Jakoubi, Loubna Ezzaki, Tamar Grosz, Dasniya Sommer, Dragan Strunjas, Lia Gusein-Zadé, Vincenzo RacioppiMit freundlicher Unterstützung der Kompanie Constanza Macras / DORKY PARKFinanziert durch ein Kulturaustauschstipendium der Stadt Berlin. 

 

Residenzen: Espace Darja Casablanca, Europäisches Zentrum der Künste Dresden/HELLERAU, Uferstudios, Kunstkooperative Kreuzberg, Theaterhaus Berlin Mitte, Halle Wiesenburg, Arbeitsplatz Wien

 

Lea Pischke

schloß ihr Studium an der École Supérieure des Beaux-Arts de Marseille mit einem Diplom in Bildender Kunst, sowie an der School of Performing Arts an der Bath Spa University, England, mit einem Master in Musiktechnologie ab. Nach erfolgreicher Teilnahme am DanceIntensive Programm der Tanzfabrik Berlin vervollständigte sie ihre Ausbildung in Choreografie am SEAD in Salzburg sowie am P.A.R.T.S. in Brüssel. Lea choreografierte u.a. Justice Porte Un Bandeau (AT), How to Shoot Yourself in the Foot (AT), Interferenz 4Min22Sek (DE), Spectral Schematics (BE/FR/DE). Bei multimedialen Vorhaben arbeitete sie von 2012 bis 2017 mit dem Kölner Medienkünstler Michael Baumann zusammen (Zeughausserie). Leas Arbeiten setzen sich oft mit dem Wesen von Strukturen auseinander, seien sie politischer, linguistischer oder rein semantischer Natur.

 

Foto: Alice Fassina  

Eintritt   12 | 9 € 

Tickets  LINK 

 

Verlin | Klosterstraße 44 | 10179 Berlin 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

 

 

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