QUEER & QUER

akademie der autodidakten  

 

 


20 | 21 | 23  Mär  2020 | 20 Uhr  &  22 Mär 2020 | 19 Uhr  

BALLHAUS NAUNYNSTRASSE 


"Wie können wir uns selbst übersetzen? Wie können wir uns selbst kontextualisieren? Wie positioniere ich mich, wenn meine Sprache davon abhängt, wer vor mir steht; von dem Kontext, der mich umgibt ... diese ständige Verhandlung und Neupositionierung ... Wer fängt an? Du oder ich?" (Queer & Quer, 2019)

 

Von August bis November arbeiten junge queere People of Color mit der Theaterregisseurin und Pädagogin Laia Ribera Cañénguez zusammen. Sie treffen sich, um über Queersein zu sprechen, zu schreiben und mit performativen Strategien der (Geschlechter-)Repräsentation zu experimentieren. Sie diskutieren die Bedeutung queerer Ästhetik für das Queersein. Wie können sie dazu beitragen, neue Subjektivität zu gestalten?

 

Im Prozess der Stückentwicklung dekonstruieren sie Normativität, um neue künstlerische Formen von Repräsentation zu schaffen. Und nicht zuletzt präsentieren sie als Expert*innen ihres Alltags gemeinsame Strategien, um ihre jeweiligen Positionen, Stimmen und Körper im Ballhaus Naunynstraße auf die Bühne zu bringen.

 

+++Während der Aufführung wird Stroboskoplicht verwendet+++

 

 

"How can we translate ourselves? How can we contextualize ourselves? How do I position myself when my language depends on who is in front of me, the context that surrounds me, this constant negotiation and re-positioning ... Who begins? You or me?" (Queer&Quer, 2019)

 

From August until November, young queer people of color will be working with the theatre director and educator Laia Ribera Cañénguez. Coming together to talk about queerness, to write and to experiment with performative strategies of (gender) representation, they discuss the meaning of queer aesthetics for being queer. How can they contribute to shaping new subjectivities?

 

In the course of developing their performance they deconstruct normativity in order to create new artistic forms of representation. And last but not least, as experts of their own everyday lives, they present collective strategies for bringing their respective positions, voices and bodies to the stage at Ballhaus Naunynstraße.

 

+++Please note that we use Stroboscop Light during the performance+++

 

 

Mit:  Rodrigo Zorzanelli Cavalcanti | Ainhoa Dávila Wiegers | Sajad Al-Gassani | Yaknel Elorza

Konzept:  Rodrigo Zorzanelli Cavalcanti | Rut-Lina Gonçalves Schenck | Ainhoa Dávila Wiegers | Sajad Al-Gassani | Yaknel Elorza | Josephine Papke | Keshia Flavienne

Spielleitung:  Laia Ribera Cañénguez

Mitarbeit Spielleitung:  Cat Jugravu

Ausstattung und Bühne:  Marian Nketiah

Video:  Sumugan Sivanesan

Musik:  Spencer Carter

Dramaturgie:  Keith Zenga King

 

 

Trailer: vimeo

 

 

Eine Produktion der akademie der autodidakten im Ballhaus Naunynstraße.

Erstproduktion gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Mit freundlicher Unterstützung der Jugendkunstschule Friedrichshain Kreuzberg FRI-X-BERG.

 

Uraufführung 1. November 2019

 

Fotos: Wagner Carvalho  

Eintritt    7 | 5 € 

Tickets   online hier  

 

Ballhaus Naunynstraße | Naunynstraße 27 | 10997 Berlin

 

 

Mit freundlicher Unterstützung durch das Theaterhaus Berlin Mitte

 

 

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