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THE CROSSING
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Oscar Gonzalez

 Foto ©

Archiv

THE CROSSING

ONCE WE WERE ISLANDS

Das Stück spielt an einen Ort in einer unbekannten Welt, der allein queeren Menschen vorbehalten ist. In einer Sprache, die nur dort verstanden wird. Doch das vermeintliche Paradies der queeren Nation bekommt Risse und treibt den Protagonisten* in die Flucht zurück in seine* alte Heimat.  In einem verwüsteten Berlin, das nach der großen Umwälzung erst langsam wieder zu sich findet, erzählt »The Crossing (Die Überquerung)« die Geschichte einer ins Wanken geratenen Utopie, aus der Perspektive eines* Dissidenten*, der* einst für dieses ferne Land brannte – sich nun aber den herrschenden Zwängen und Gepflogenheiten dort nicht mehr unterzuordnen vermag.  


Der Monolog ist durchweg in der queeren Kunstsprache Damiá verfasst, die Aslan selbst seit seiner Jugend entwickelt – eine Sprache als der ersehnte revolutionäre Ort, an dem eine queere Gemeinschaft zusammenfinden kann. Für das Publikum sind die deutschen wie englischen Untertitel der einzige Weg, der Science Fiction zu folgen.  

Regie, Text, Performance, Design: Aslan, Chris Gylee

Lichtdesign: Elliott Cennetoglu

Tondesign: Mars Dietz

Deutsche Übersetzung: Lea Martini

Outside Eye: Mmakgosi Kgabi

Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro

Surtitling Beratung: Panthea

Mit freundlicher Unterstützung von

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27. Okt. 2022

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