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abgenabelt 2.0

konstant*labil

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abgenabelt 2.0

konstant*labil

Tanzperformance | ... die Normen hinterfragt und Freiheit sucht.

Disziplin, Gehorsam, Funktionalität – gibt es diesen unbewussten  „Panzer“ in der deutschen Kultur noch immer? Hat sich das Militärische  in unser Denken und Verhalten, unser Fühlen, selbst in unsere Körper  eingeschrieben?

Das Stück verbindet Videointerviews zu Familiengeschichten, Texte  zur NS-Pädagogik und DDR-Erziehung, neueste Erkenntnisse zu Epigenetik  und transgenerativem Trauma mit persönlichen Körperbildern und  Bewegungssequenzen. Tanztheater trifft auf dokumentarisches Erzählen.  Jördis Wölk versucht in ihrem autobiografisch inspirierten Solo den  Spuren des Militärischen in uns eine Sprache zu geben und mit Mitteln  des Flows, des Kontaktes, des Experimentes und letztendlich des Humors  einen Ausweg aus der Vererbungsschleife zu finden.



Konzept | Choreographie | Performance: Eva Weibel, Lou Steiger 

Sounddesign | Performance: Marlen Pflüger 

Assistenz: Alvise  Lindenberger, Jakob Sambeth


23. Sept. 2022

Mit freundlicher Unterstützung von

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Brotfabrik Berlin

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