Die Tanzperformance erzählt von Liebe und Verletzungen im menschlichen Leben. In diesem Stück werden Wege zwischen Selbsterkenntnis, Weltentdeckung, Geborgenheit, Freiheit, Verletzungen und Enttäuschungen erkundet bis zum resignativen Rückzug, der zur Selbstbehauptung führen kann. Bewegung, Atem und Blick werden zu einer Körpersprache, die zugleich die universelle Kraft der Liebe als heilend und zerstörerisch darstellt. Die Performance ist von Butoh inspiriert.
Ein Projekt des kulturschlund e.V. im Verbund mit dem danziger50 e.V.
Mimedance – Irina Kowallik – Konzept, Tanz
Co-Regie Henry Kotterba
Video- & Sounddesign photokowa