Ein System, eine Struktur, eine Falle, vielleicht eine Droge. Der „Traum des Anderen“ ist eine Kraft, die Materie, Körper und Sprachen zu einer unaufhaltsamen Produktion von Realitäten umgestalten kann.
Eine Tänzerin und drei Musiker lassen sich von Deleuzes Überlegungen zur verführerischen und zugleich gefährlichen Kraft der Träume inspirieren. Wem gehört ein Traum?
Mitwirkende Carmen Lafran, Felipe Leon, Marie Leone, Jean Gros
Regie und Choreografie: Carmen Lafran
Musik: Felipe Leon, Marie Leone, Jean Gros