Woran erinnert sich mein Körper?
Und wie lebt die Geschichte in ihm weiter?
Perfect Ruins verwandelt Flecken, Brüche und Überreste, die sich am Körper gebildet haben, in eine Sprache der Sinne.
Körper, Sprache und Material werden zu Elementen, die die Erzählungen dieser Empfindungen hervorbringen. Diese Performance reflektiert das Zeitgefühl des Körpers, wie es zwischen Verwandlung, Verschwinden und Beständigkeit entsteht.
Wunden und Brüche, einst als Mängel wahrgenommen, führen durch die Spuren und Verwandlungen des Körpers zu neuen Empfindungen und neuer Vitalität.
Die Bewegungen und Schwingungen zwischen Vollständigkeit und Unvollständigkeit zielen nicht auf ein Endergebnis ab, sondern werden zu einem Prozess, der Momente des Wandels einfängt.
Persönliche Erzählungen, der Körper und die Eigenschaften des Materials offenbaren diese Momente und laden andere zu dieser sinnlichen Erfahrung ein.
Konzept | Choreografie | Performanc Hea Min Jung
Dramaturgie Jung-Sun Kim
Musik Song-Yi Jeon | Noddy Woo
Set Design Eunseok Lee
Licht Design Ju-Won Park
Stage Manager Tae-Hwan Ha | Hwan-yeol Joo | Yong-gil Go
Sound operator Tae-Jun Lim
Teaser In-Tae Kim
Kostüm Hea Min Jung
Graphik design Rupert Smyth
Film Inwoo Lee
Producktion Assistenz Mi Jang