Michal Andrysiak

THE PROGRESSIVE WAVE SCIENCE OF SIGNS II: ORÁCULO

"I am the reality of the world. The center of the circumference. / I am the part and the whole. I am the will established between Heaven and Earth. / My hands and feet are everywhere. I have heads and mouths everywhere. / I am nearer to you than yourself. Than your soul, than your breath. / I am knowledge, the knower, and the known. / I see all, I hear all. I am in all, and I am. / I have created perception in you only in order to be the object of My perception."

 

Indem sie heilige Schriften in zeitgenössische Regieanweisungen verwandeln, entwickeln the progressive wave einzigartige dramaturgische und ästhetische Instrumente, die die Überschneidungen uralter Lehren untersuchen. Mit geschriebener und Gebärdensprache ist Oráculo eine Reise in das Geheimnisvolle, zwischen dem Jetzt, der Urzeit und dem Futuristischen.

 

Nach der Uraufführung von Lights & Vessels beim ID Festival 2016 ist Oráculo das zweite Kapitel der Performance-Trilogie Science of Signs von the progressive wave – ein theatrales Triptychon, das die Verbindungen zwischen Wissenschaft, Performance und Philosophie erkundet.

 

Mit: Jessica Comis, Louis Edler, Iyar Elezra, Gal Naor

Konzept, Regie, Choreografie, Sounddesign: Gal Naor, Matan Zamir

Bühnenbild, Licht, Videodesign, technische Leitung: Marc Jungreithmeier

Papier-, Seil- und Textildesign: Ori Efrat | Kostümbild: Don Arentino

Kopfschmuck und Körperobjektdesign: House of Malakai | Requisite, Maske: Hermes Pittakos

Beratung Gebärdensprache: Ace Mahbaz, Rita Mazza

Produktionsleitung M.i.C.A – Movement in Contemporary Art

 

Eine Produktion von the progressive wave in Koproduktion mit dem ID Festival Berlin. In Kooperation mit Theater Thikwa und mit Unterstützung von Ballhaus Ost, Sasha Waltz & Guests, Polyphony, Theaterhaus Berlin Mitte sowie Heilehaus (Berlin). Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Szloma-Albam-Stiftung.

about…

the progressive wave ist ein kollaboratives Projekt, das 2014 von Gal Naor und Matan Zamir gegründet wurde. Ihre erste Produktion bodieSLANGuage war eine Kollaboration mit dem Berliner Choroegrafen-Duo matanicola. Ihr künstlerisches Anliegen ist es, komplexe spirituelle Ideen in eine innovative audio-visuelle performative Sprache zu übersetzen und die Integration von mixed-abled Künstlern zu fördern.

Termine

  • Freitag, 26. Januar 2018 – 20:00 Uhr

Location

Ballhaus Ost

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