Thanksgiving mit Country-Musik, Jell-O-Salat und Dolly Parton
Viele Menschen machen sich Sorgen um den Zustand der Demokratie in den Vereinigten Staaten. Steht sie am Abgrund? Droht ein Bürgerkrieg? Tragen die Tech-Milliardäre zu ihrem Untergang bei?
Thanksgiving in Berlin. Fred und seine US-amerikanische Frau Rhonda haben Gäste aus ihrem Heimatland zu einem Truthahnessen eingeladen. Unweigerlich schweift das Gespräch vom amerikanischen Traum – über Karl May und Westernfilme – zum Thema aller Themen: Was ist los in den USA? Seltsamerweise scheint auch Dolly Parton im Raum zu sein. Und wie durch Zauberei taucht eine Country-&-Western-Band auf. Der Abend spitzt sich zu …
In „The West Ain’t What It Used To Be“ setzt sich The Waltraud Experience mit einem der drängendsten Themen unserer Zeit auseinander: Die Rechte und die Linke stehen in völlig unversöhnlichem Gegensatz zueinander; es ist zu einer Pattsituation gekommen – Wohin steuern die Vereinigten Staaten?
Die Country-Musik-Ikone Dolly Parton – die leider am 25. August verstorben ist – galt oft als verbindende Persönlichkeit; als jemand, auf den sich sowohl die Rechte als auch die Linke einigen konnten. Bei genauerem Hinsehen wird jedoch deutlich, dass Dolly sich lieber aus der Politik heraushielt … sie sang, sie machte Witze und setzte sich für „positives Denken“ ein … aber Politik? Nein, danke.
Mit Robin Gooch | Bailey Hubbs | Felix Theissen | Carina Zox
Livemusik Ioni Music | Ben Osborn | Sorcha Thompson
Regie und Konzept Günther Grosser and Priscilla Bergey
Musik von diversen KünstlerInnen, Arrangement Ben Osborn | Video Holly Barnard | Kostüm Angharad Matthews | Licht Katri Kuusimäki | Sound Klaus Altenmüller | Stage Management und Regieassistenz Izzy Rousmaniere | Foto Stefania Migliorati
Eine Koproduktion von English Theatre Berlin | International Performing Arts Center production und The Waltraud Experience
Mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds