Theater

Martha Freier IRGENDWO IST IRGENDWER EIN HUND UND BELLT DEN MOND AN

. . . mit diesem seltsam verheißungsvollen Satz beginnt eine theatrale Reise durch die Absurditäten des Alltags, durch die Tragikkomik menschlichen Daseins. Inspiriert von der Bildsprache des schwedischen Filmregisseurs Roy Andersson inszeniert das Ensemble der ZENTRIFUGE eine Folge von kurzen, verdichteten Episoden, Momentaufnahmen, in denen die Zeit stillzustehen scheint, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einander fließen. Aus diesen szenischen Fragmenten setzt sich allmählich ein abgründiges, groteskes und poetisches Tableau des Menschseins zusammen – mit viel Raum zum Denken. Das Spiel durchzieht trotz vieler schräger und komischer Momente ein Ton von Melancholie, der auf Schattenseiten unserer Existenz verweist: Einsamkeit, Erschöpfung, vergebliches Warten oder Erfahrungen von Gewalt und Krieg. Und auch der verwunschene Spielort auf dem alten Friedhof am Prenzlauer Berg erinnert sanft, aber unerbittlich an die Endlichkeit allen Lebens.

Idee, Regie, Dramaturgie Martha Freier
Bühne Carolin Jahn
Bühnenbau Checkpoint Berlin
Kostüm Katrin Katz Köbbert
Es spielen Anne Deckert, Niclas O´Donnokoè, Elisabeth Hapkemeyer, Katrin Katz Köbbert, Christiane Keppler, Lucas Liskowski, Felix von Treuenfels, Svenja Neitzel, Hans-Peter Niendorf, Jochen Uth

Termine

  • Freitag, 12. Juni 2026 – 19:00 Uhr
  • Samstag, 13. Juni 2026 – 19:00 Uhr
  • Sonntag, 14. Juni 2026 – 12:00 Uhr
  • Montag, 15. Juni 2026 – 19:00 Uhr

Location

Alter Friedhof St. Marien - St. Nikolai

Prenzlauer Allee 1
10405 Berlin

Eingeschränkte Erreichbarkeit des Standorts Mitte | April – August 2026

Aufgrund von Bauarbeiten ist unser Standort Mitte von April bis voraussichtlich August 2026 eingeschränkt erreichbar.

Der Zugang über die Neue Jakobstraße ist gesperrt.
Der Durchgang zwischen Wallstraße 32 und Neue Jakobstraße 9 ist in der Zeit nicht möglich.
Wir möchten darauf hinweisen, dass es zu Lärmbelästigungen kommen kann.

Ihr erreicht uns über die Wallstraße 32, 10179 Berlin.

Vielen Dank für euer Verständnis!